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LAUFEN
IST LEBEN
Panoramic view of the Alpe di Siusi at dusk with green meadows Woman with backpack and blue jacket on a hiking trail in the mountains of Kastelruth
Kastelruth – Telfen – Laranz
Kastelruth – Telfen – Laranz
Tourenverlauf
Es gibt zwei Möglichkeiten, von Kastelruth nach Telfen zu wandern.

Entweder man geht auf der Provinzstraße 24 bis zur Straßenkreuzung (Abzweigung nach Waidbruck), oder man biegt beim Haus “Sajonara” rechts ab und nimmt den Steig (Schwimmbad) durch Laubwald und die zwischen den beiden Straßen gelegenen Wiesen. Letzterer ist sicherlich angenehmer und schöner, da abseits vom Straßenverkehr.

Von der Telfner Straßenkreuzung weg führt eine Asphaltstraße hinauf zur bewaldeten Kuppe des Telfner Bühls. Dort liegen das moderne Gemeinde-Schwimmbad und die Tennishalle mit einmaliger Aussicht auf die großartige Kulisse des Schlernmassivs. Der Telfner Bühel ist der äußerste Rand des Laranzer Waldes, den wir nun durchwandern wollen. Der markierte Wanderweg Rundweg Laranz zweigt etwas unterhalb des großen Parkplatzes von der Waidbrucker Straße ab, führt zunächst ein Stück durch den Wald, dann über Wiesen, an den Lanzinhöfen vorbei. Bald nach Außerlanzin (letzter Hof) zweigt rechts der Weg nach St. Oswald ab.

In vielen Windungen verläuft der Waldweg, einen großen Kreis beschreibend, hinaus bis zu den Abhängen des Schwarzgriesbaches (“Königswarte”) und biegt dann links ab. Bei der Weggabelung (Nr. 5 und 5a) nehmen wir die Markierung Nr. 5A. Der .Steig führt oberhalb des Laranzer Hofes, in der Nähe des neuen Sportplatzes, vorbei. Nach dem Sportplatz halten wir uns links, durchqueren den Wald und gelangen auf den Weg, der uns zurück nach Telfen (Schwimmbad) bringt.

 

 
 
Über die Mahlknechthütte nach Saltria
Über die Mahlknechthütte nach Saltria
Tourenverlauf
Vom Parkplatz Compatsch auf der Seiser Alm (1844 m) schnell mit dem Sessellift zur Bergstation Panorama auf dem Joch (2014 m, Berggasthaus).

Wer es gerne sportlich hat, steigt zu Fuß auf dem leichten Fahrweg zur Bergstation an. Am Panoramahotel genießt man nicht nur den sagenhaften Ausblick auf Santerspitze und Schlern, weit im Westen grüßen auch der Ortler und das Adamellogebirge. Der Weg führt auf gut präparierten Winterwanderwegen südwärts zum Goldknopf.

Hier ändert sich nun die Aussicht und der Lang- und Plattkofel beherrschen immer stärker die Wanderung. In leichtem Auf und Ab gelangt man schnell zu den Nordhängen der Rosszähne. An der Mahlknechthütte (2053 m) genießt man einen herrlicher Ausblick auf den Molignon, die “Schneid”, die Rosszähne und das Langkofelmassiv.

Der Abstieg nach Saltria (1675 m) kann bequem zu Fuß (ca. 1 Stunde) oder rasant mit dem Schlitten angetreten werden. Von Saltria kehrt man mit dem Bus nach Compatsch zurück.

 

 
 
Von Kastelruth nach St. Oswald und Seis
Von Kastelruth nach St. Oswald und Seis
Tourenverlauf
Vom malerischen Ortszentrum von Kastelruth mit seinen schmucken Fassaden (1060 m) über einen alten Fuhrweg, vorbei an alten Bauernhöfen mit ihren schmucken Scheunen, durch eine abwechslungsreiche Vegetation hinunter nach St. Oswald.

Wilde Kastanien- und Kirschbäume säumen den Weg. Oberhalb des Weges befindet sich ein alter Kultplatz, der “Katzenlocherbühl”. Dort fand man alte Vasen, die jetzt im Ötzi-Museum in Bozen ausgestellt sind. – St. Oswald (750 m, Gasthäuser) ist ein ruhiger, malerischer Weiler mit 80 Einwohnern. Die sonnige Lage und das milde Klima lassen dort Obst und Wein reifen. An Obstanlagen, Weinbergen und blühenden Wiesen vorbei dann von St. Oswald hinauf zur Ruine Aichach neben dem stattlichen Pflegerhof. Dieser Hof ist heute ein Kräuterparadies.

Das tiefe Tal der Schlernschlucht und die steil aufsteigenden Schlernwände ziehen einen in ihren Bann. Auf dem Weg nach Seis vorbei an einer alten bäuerlichen Mühle. Über Wiesen weiter bis nach Seis (994 m), von wo man mit dem Bus zurück nach Kastelruth fährt.

 

 
 
Rundwanderung im Osten der Seiser Alm
Rundwanderung im Osten der Seiser Alm
Tourenverlauf
Anfahrt mit dem Bus nach Saltria im Mittelpunkt der Seiser Alm (1675 m).

Begleitet von der erst aufgegangenen Sonne teils eben, teils leicht ansteigend über einen breiten Forstweg mit Markierung 30 ostwärts und überqueren die herrlichen Prieswiesen (ca. 1800 m) mit ihrem Prachtblick zur Plattkofel-Nordwand, aber auch zum mächtigen Langkofel.

Dann auf dem breiten Weg 531 durch Wald und Wiesen hinauf zur beschaulichen Murmeltierhütte (2132 m, Sommerbewirtschaftung). Gemütlich über die Zallingerhütte (2037 m) und den breiten Weg 7A nach Saltria hinab. Mit dem Buxi von dort nach Hause zurück.

 

 
 
Kastelruth – Tusch – Marinzen – Schafstall – Puflatsch
Kastelruth – Tusch – Marinzen – Schafstall – Puflatsch
Tourenverlauf
Fast gerade steigt das erste Teilstück dieses Wanderweges (Markierung Nr. 4) von Kastelruth ausgehend über weite Wiesen und Weiden hinauf zur Jausenstation Tusch.

Hier nehmen wir den mit 4a rwr markierten Weg, der durch den Wald hinauf führt nach Marinzen (1468 m). Hier ist die Bergstation des Sesselliftes Kastelruth – Marinzen. Von Marinzen führt die Markierung 9 zur Schafstallhütte.

Der mit 8 gezeichnete Weg führt vom Schafstall direkt auf die höchste Erhebung des Puflatsch (2176 m). Die Puflatschalpe ist eine weite Hochfläche von ca. 4 km Ausdehnung. Interessant ist jene Stelle am Kuppenrand des Puflatsch, die allgemein als “Hexensessel” bezeichnet wird.

Großartig ist der Ausblick vom Puflatsch aus. Die Hochfläche neigt leicht nach Süden, zur Seiser Alm hin, während sie in Richtung Gröden, Kastelruth und Seis in schroffen Felswänden steil abfällt.

 

 
 
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